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DOs und DON’Ts in Vietnam
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Do`s und Don`ts in Vietnam

Wenn man in exotische oder zumindest fremde Länder reist, kann man vieles falsch machen, selbst wenn man es gut meint. Um das Reiseland in seiner ganzen Fülle erleben zu können, gibt es vieles was man beachten, unternehmen oder unterlassen sollte. Vietnam war lange Jahre in Nord und Süd getrennt und wurde immer wieder durch Kriege und Umerziehungs“ Kampagnen erschüttert. Daher gibt es regionale Unterschiede, aber auch eine erstaunlich breite kulturelle Basis und Vielfalt. Vietnam ist etwas Besonderes. Wie man dies am besten erlebt, erfährst Du hier …

 






Do:
  • Plane Deine Aufenthalt gut und konzentriere Dich auf das Wesentliche (Vietnam ist zu groß, um alles auf einmal zu erleben, selbst mit einem Ein-Monats-Visum)
  • Unterbrich’ Deine Diät, das Essen ist fantastisch, vor allem in Hoi An und Hué.
  • Erarbeite eine Studie über die lokale Braukunst (jede Stadt hat ihr eigenes, hervorragendes Bier für 11 bis 90 Cent das Glas!)
  • Probiere café sua nong (vietnamesischer Kaffee mit gesüßter Milch, auf Augenhöhe mit italienischem Kaffee!)
  • Erlebe und respektiere die regionalen kulturellen Unterschiede.
  • Zolle der Vergangenheit Respekt und bewundere die vietnamesische Leidensfähigkeit (Cu Chi Tunnel und Kriegsmuseum in Ho Chi Minh City)
  • Versuche individuell zu reisen und erkunde z.B. mit einem Moped die Umgebung (NICHT in Saigon oder Hanoi!)
  • Bevor Du etwas kaufst oder nutzt, frage nach dem Preis. Und dann handle was das Zeug hält!
  • Bring einige US Dollars mit in das Land, denn dies ist die gängige Zweitwährung.
  • Lass’ Dir etwas Hübsches in Hoi An schneidern. Mit etwas Umsicht bekommst Du Topqualität zu einem sagenhaft günstigen Preis.

Don`ts:
  • Das ländliche Mekong Delta, Saigon, Hanoi und Hoi An verpassen (unsere Highlights in Vietnam).
  • Aufregen über teure Visa oder korrupte Aussteller in den Botschaften (bringt nichts und das Land ist es allemal wert).
  • Korrektes Englisch sprechen: Keiner wird Dich verstehen. Stattdessen einfach den lokalen Slang adaptieren (simple and stupid und „l“ statt „r“ sprechen) und schon klappt’s!
  • Mit Camel Travel reisen!
  • Chinavisum als Tourist in Hanoi beantragen (wird dort nicht ausgestellt!)
  • Bettlern und insbesondere Kindern Geld geben. Sie werden nur von diesen „Gaben“ abhängig.
  • Zu viel auf die in Südostasien üblichen Regeln zur Straßenüberquerung setzen – das kann böse enden!



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Kommentare 

 
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