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DOs und DON’Ts in Kambodscha
Weltreise-Berichte aus Kambodscha

Do`s und Don`ts in Kambodscha

Wenn man in exotische oder zumindest fremde Länder reist, kann man vieles falsch machen, selbst wenn man es gut meint. Um das Reiseland in seiner ganzen Fülle erleben zu können, gibt es vieles was man beachten, unternehmen oder unterlassen sollte. Die kulturelle und emotionale Erholung Kambodschas und seiner Bevölkerung von den Schrecken der Roten Khmer ist rasant. Die Offenheit und Freundlichkeit der Menschen nach solchen Geschehnissen ist erstaunlich. Allerorts strahlen einen die Menschen an und versuchen ins Gespräch zu kommen. Wie Du dabei Missverständnisse vermeidest, erfährst Du hier …

 






Do:
  • Nimm` Dir ausreichend Zeit für die Besichtigung der Angkor Wat Tempel und zwing` Dich noch früher aufzustehen. Ohne die vielen Tourgruppen sind die Tempel einfach am schönsten.
  • Miete Dir sooft es geht ein Moped und fahre einfach über Land und durch Dörfer. So kannst Du die einheimische Bevölkerung ganz aus der Nähe kennen lernen.
  • Verhalte Dich respektvoll gegenüber den Einheimischen und beachte die Besonderheiten der lokalen Kultur.
  • Nimm’ Dir Zeit und versuche Dich mit Händen und Füßen mit der Landbevölkerung zu verständigen. Es lohnt sich!
  • Rechne Dein Rückgeld nach, Du hast garantiert zu wenig Riel bekommen!
  • Probiere die leckeren typischen Snacks in Kambodscha, wenn Du Dich traust und keinen Ekel vor frittierten Spinnen hast.
  • Für „zivilisierteres“ Essen für einen guten Zweck gehe in das hervorragende „Friends“ Restaurant in Phnom Penh. Einen Cocktail extra auf die Kleinen!
  • Besuche das hervorragende Nationalmuseum in Siem Reap, um vor der Besichtigung der Tempel von Angkor Wat einen Überblick zu gewinnen.

Don`ts:
  • Zum „floating village“ Kompong Phluk fahren. Eine kurze Überfahrt kostet 40 Dollar und ist keinesfalls das Geld wert.
  • Kürzer als drei Tage in den Anlagen um Angkor Wat bleiben. So rennst Du nur durch die Tempel und kannst ihre besondere Atmosphäre nicht spüren.
  • Kindern und Bettlern Geld geben.
  • Dich von den Bettelkindern nerven lassen. „One Dollar“ ist Alltag.
  • Zu früh die Silberpagode in Phnom Penh besichtigen. Kurz vor Sonnenuntergang ist das Licht am wärmsten.




 

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